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ÜBER TANSANIA
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TANSANIA KENNEN

Was Sie über Tansania wissen müssen. Lesen Sie praktische Informationen über Tansania: Geografie, Geschichte, Klima, Bevölkerung, Elektrizität, Impfungen, Geldangelegenheiten, Pässe, Visa, Wirtschaft, Sprache, Lebensmittel und die politische Lage.

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INFORMATION

ÜBER

TANSANIA

Tansania ist ein großartiges Safari-Land mit fantastischen Möglichkeiten Wild zu beobachten. Es gibt hier Afrikas beste und größte Wildparks mit abwechslungsreicher, einzigartiger Landschaft, die dem afrikanischen Wild ein ideales Biotop bietet. Mit seinen Steppen und Wäldern, seinen Felsformationen und Berggipfeln bietet Tansania hervorragende Möglichkeiten für Sightseeing und Fotosafaris.

Discover-Tanzania-Private-Geführte-Safaris -Mount-Kilimanjaro

GEOGRAFIE

Tansania mit seinen Inseln Sansibar, Pemba und Mafia ist das größte Land in Ostafrika. Es liegt direkt südlich des Äquators und grenzt an den Indischen Ozean sowie an acht Länder: Kenia, Uganda, Ruanda, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Sambia, Malawi und Mosambik.

 

Der Kilimanjaro, einst ein aktiver Vulkan, ist der höchste Punkt Afrikas und wird von drei der größten Seen des Kontinents begrenzt: dem Viktoria-See (der zweitgrößte Süßwassersee der Welt) im Norden, dem Tanganjika-See im Westen und dem Nyasa-See im Südwesten.

 

Im Zentrum Tansanias liegt eine weite Hochebene, die Teil des ostafrikanischen Plateaus ist. Die südliche Hälfte dieser Hochebene ist eine Steppe, die zur Ökoregion „Eastern Miombo Woodland“ gehört, die wiederum zum größten Teil aus dem riesigen Selous-Nationalpark besteht. Weiter nördlich besteht das Plateau aus Ackerland; dort liegt auch die Hauptstadt Dodoma.

 

An der Ostküste befindet sich Tansanias größte Stadt und ehemalige Hauptstadt Dar es Salaam. Unmittelbar nördlich dieser Stadt liegt der Sansibar-Archipel, ein halbautonomes Gebiet Tansanias, das für seine Gewürze berühmt ist. An der Küste findet man Gegenden mit ostafrikanischen Mangroven und Mangrovensümpfen, die einen wichtigen Lebensraum für Wildtiere an Land und im Wasser bilden.

GESCHICHTE

In Tansania hat man einige der ältesten menschlichen Siedlungen gefunden. Auch die ältesten menschlichen Fossilien wurden im Norden Tansanias ausgegraben, einem Gebiet, das als „Wiege der Menschheit“, also Geburtsort der Menschheit, bezeichnet wird. Einige der in diesem Gebiet gefundenen Fossilien-Knochen sind über 2 Millionen Jahre alt, und auch die ältesten bekannten Fußabdrücke der unmittelbaren Vorfahren des Menschen, die Laetoli-Fußabdrücke, die auf ein Alter von etwa 3,6 Millionen Jahren geschätzt werden, findet man hier.

 

Vor etwa 10.000 Jahren wurde Tansania von den Khoisan bevölkert. Sie wurden nach und nach von kuschitisch sprechenden Menschen absorbiert, die vor etwa 5000 Jahren aus dem Norden einwanderten. Sie führten den Ackerbau, die Nahrungsmittelproduktion und später die Viehzucht ein. Vor etwa 2000 Jahren begannen die Bantu sprechenden Völker aus Westafrika einzuwandern. Sie entwickelten die Technik der Eisenverarbeitung weiter und brachten neue gesellschaftliche und politische Vorstellungen mit. Zu Beginn des ersten Jahrtausends machte der Handel mit Arabien und Persien die ostafrikanische Küste wirtschaftlich stark. Infolgedessen gewann der Islam an Einfluss. Arabische Einflüsse fanden auch Eingang in die Sprache, und so entstand die Sprache Kisuaheli.

 

Entlang der Küste sowie auf den Inseln Sansibars florierten zahlreiche Handelsstädte. Vasco da Gama war 1498 der erste Europäer, der die ostafrikanische Küste erreichte, und bis 1525 hatten die Portugiesen die gesamte Küste unter ihrer Kontrolle. Die portugiesische Herrschaft dauerte bis ins frühe 18. Jahrhundert, als Araber aus Oman in der Region Fuß fassten. In dieser Zeit wurde Sansibar zum Zentrum des arabischen Sklavenhandels. Der Hafen von Sansibar wurde von niederländischen, englischen und französischen Schiffen angelaufen. Im Jahr 1873 zwang eine britische Flotte Sultan Barghash, das Ende des Sklavenhandels zu erklären. Der illegale Sklavenhandel ging zwar zurück, wurde aber fortgesetzt.

1848 sah der deutsche Missionar Johannes Rebmann als erster Europäer den Kilimanjaro, und 1858 kartografierten Richard Burton und John Speke den Tanganjika-See. Im Januar 1866 reiste der schottische Entdecker und Missionar David Livingstone nach Sansibar, von wo aus er sich auf die Suche nach der Quelle des Nils machte.

 

In Berlin wurde 1884 auf einer Konferenz von den Kolonialmächten Regeln für die Gründung von Kolonien und Protektoraten festgelegt. Tanganjika als geografische und politische Einheit entstand jedoch erst in der Zeit des Hochimperialismus, und den Namen verwendete man erst, nachdem Deutsch-Ostafrika 1920 vom Völkerbund an das Vereinigte Königreich als Mandat übertragen worden war.

 

Tanganjika wurde zunächst von Deutschland (1880er Jahre bis 1919) und dann von den Briten (1919 bis 1961) kolonisiert. Während des Zweiten Weltkriegs diente das Land als militärischer Außenposten, leistete finanzielle Hilfe und versorgte die Truppen mit Munition. Mwalimu Julius K. Nyerere wurde der erste Präsident, als Tanganjika 1961 unabhängig wurde. Er führte den afrikanischen Sozialismus oder „Ujamaa“ ein, eine Staatsform, die Gleichheit und Gerechtigkeit fördert.

 

Der Name „Tansania“ setzt sich aus den Namen der beiden Staaten zusammen, die sich bei der Gründung des Landes zusammenschlossen: Tanganjika und Sansibar.

KLIMA

Tansania hat ein tropisches Klima, dies ist jedoch aufgrund der Topografie des Landes regional unterschiedlich. Im Hochland schwanken die Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad Celsius in der jeweils kalten und heißen Jahreszeit. Im Rest des Landes sinken die Temperaturen selten unter 20 Grad. Am wärmsten ist es zwischen November und Februar (25-31 Grad), am kältesten zwischen Mai und August (15-20 Grad).

 

Die saisonalen Niederschläge bewegen sich zwischen Oktober und Dezember von Norden nach Süden, erreichen den Süden des Landes im Januar und Februar und wandern dann wieder im März, April und Mai nach Norden. Dies bedeutet, dass der Norden und Osten Tansanias zwei unterschiedliche Regenperioden haben – die kurzen Regenfälle von Oktober bis Dezember und die langanhaltenden Regenfälle von März bis Mai, während die südlichen, westlichen und zentralen Teile des Landes eine Regenzeit von Oktober bis April oder Mai haben.

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BEVÖLKERUNG

Tansanias Bevölkerung wächst sehr schnell. Ende 2020 wurde die Bevölkerung des Landes auf 59,73 Millionen geschätzt, und bis zum Ende des Jahrhunderts wird die Bevölkerung voraussichtlich auf 282,67 Millionen gestiegen sein. Sie wächst derzeit mit einer Rate von 2,98 %.

 

Das Land hat eine hohe Geburtenrate mit 4,8 Geburten pro Frau und damit eine Geburtenrate von 36,2 Geburten pro 1.000 Einwohner. Leider bedeutet eine schnell wachsende Bevölkerung in Tansania auch wachsende Armut und Einkommensungleichheit.

Mit 947.300 Quadratkilometern Landfläche ist Tansania das 23-größte Land der Welt und das 13- größte in Afrika. Mit seiner Gesamtbevölkerung ergibt sich daraus eine Bevölkerungsdichte von etwa 62 Menschen pro Quadratkilometer. Mehr als 44 % der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt.

Tansania hat eine sehr ungleichmäßige Bevölkerungsverteilung. In den trockenen Regionen beträgt die Bevölkerungsdichte nur 1 Person pro Quadratkilometer, im wasserreichen Hochland des Festlands etwa 53 Personen pro Quadratkilometer und in der Hauptstadt von Sansibar bis zu 134 Personen pro Quadratkilometer. Etwa 80 % der Bevölkerung lebt in ländlichen Gebieten. Die größte Stadt Tansanias ist Dar es Salaam mit 2.698.652 Einwohnern.

WÄHRUNG

Der tansanische Schilling ist die offizielle Währung Tansanias, aber in den Touristengebieten werden auch US-Dollars weitgehend akzeptiert, allerdings keine Dollarnoten, die vor 2009 gedruckt wurden. Sie können Geld bei vielen zugelassenen Händlern, Banken und Wechselbüros umtauschen. Lassen Sie sich nach jeder Transaktion eine Quittung ausstellen.

 

Die meisten Banken in den größeren Städten verfügen über Geldautomaten, die jedoch nicht immer zuverlässig sind, manchmal ausfallen oder kein Geld mehr haben. Um das Risiko des Kartenklonens zu minimieren, sollten Sie nur Geldautomaten benutzen, die sich innerhalb der Bank befinden. Für Ihre täglichen Ausgaben sollten Sie immer ein Portemonnaie mit kleineren Scheinen dabeihaben und den Rest Ihres Bargelds getrennt und außer Sichtweite aufbewahren. Vor allem bei mehrtägigen Aufenthalten in abgelegenen Gebieten, wie z. B. Wildparks, sollten Sie darauf achten, dass Sie genügend Bargeld bei sich haben.

ZAHLUNG

Außerdem empfiehlt es sich, einen „Mix“ von Zahlungsmitteln mitzunehmen, darunter Bargeld, eine internationale Debitkarte und eine Kreditkarte (VISA oder MasterCard). Außerdem empfiehlt es sich, amerikanische Dollar für Notfälle dabei zu haben, die Sie auch beim Grenzübertritt brauchen könnten.

 

In den größeren Städten Tansanias gibt es Geldautomaten. Denken Sie daran, dass für jede Transaktion zusätzliche Bankgebühren anfallen. Vergessen Sie nicht, die Sicherheitseinstellungen Ihrer Bankkarten gegebenenfalls auf „worldwide“ zu ändern – fragen Sie Ihre Bank vor Ort nach Anweisungen.

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FLORA UND FAUNA

Tansania ist bekannt für seine Vielfalt an Wildtieren im ganzen Land. Schätzungsweise leben in Tansania mehr als vier Millionen Wildtiere mit 430 verschiedenen Arten und Unterarten und etwa 20 % der Population der großen Säugetiere Afrikas. Zebras, Giraffen, Elefanten, Gnus, Büffel, Flusspferde, Antilopen und Gazellen sind überall zu sehen, und auch größere Raubtiere wie Löwen, Geparden und Leoparden kann man antreffen.

 

Neben den bekannten afrikanischen Säugetieren gibt es etwa 60.000 Insektenarten, 25 Reptilien- und Amphibienarten, rund 100 Schlangenarten und viele Fischarten. Auch die Vogelwelt ist in Tansania mit rund tausend Arten, darunter Eisvögel, Nashornvögel und Flamingos, stark vertreten.

Auf den kleinen Flächen des tropischen Regenwaldes im „Eastern Arc Range“ Tansanias findet man auch eine Vielfalt an Pflanzen, die einzigartig auf der Welt sind. Dazu gehören das bekannte Usambaraveilchen (auch Afrikanisches Veilchen oder Saintpaulia genannt) und die Impatiens (Springkräuter), die in westlichen Ländern als Zimmerpflanzen in Lebensmittelgeschäften verkauft werden. Ähnliche Waldflächen – Überreste des viel größeren Tropenwaldes, der sich einst über den gesamten Kontinent erstreckte – finden sich auch in den Udzungwas, Ulugurus und einigen anderen Gebieten. Südlich und westlich des „Eastern Arc“ gibt es Baobab-Wälder. Einige besonders eindrucksvolle Baobab-Landschaften sind im Tarangire-Nationalpark zu finden.

Abseits der Gebirgsketten ist ein großer Teil des Landes von Miombo-Wäldern („feuchten“ Wäldern) bedeckt, in denen verschiedene Arten von Brachystegia-Bäumen die Hauptvegetation bilden. Ein großer Teil des trockenen Zentralplateaus ist mit Savanne, Buschland und Dickicht bedeckt, während die Serengeti-Ebene und andere Gebiete ohne gute Entwässerung von Grasflächen bedeckt sind. Das Amani-Naturreservat und der Kitulo-Nationalpark gehören zu den botanischen Besonderheiten des Landes, und Kitulo ist einer der wenigen Parks in Afrika, in dem man vorwiegend Wildblumen sieht.

LANDESSPRACHE

Die offizielle Landessprache ist Swahili, aber es gibt auch zahlreiche lokale Dialekte. Englisch ist die zweite Amtssprache und die Handelssprache des Landes. Sie ist auch die wichtigste Unterrichtssprache in allen höheren Bildungseinrichtungen. Die Mehrheit der Menschen, mit denen Sie in Kontakt kommen werden, sprechen fließend Englisch und beherrschen die Sprache erstaunlich gut.

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VISUM

Staatsangehörige von über 40 Ländern brauchen für Kurzreisen kein Visum für Tansania beantragen; für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen (3 Monaten) sind sie von der Visumpflicht befreit.

 

Alle anderen ausländischen Staatsangehörige müssen für die Einreise nach Tansania ein Visum beantragen, sei es ein E-Visum per Online-Antrag, ein Botschaftsvisum von einer tansanischen diplomatischen Vertretung oder ein Visum bei Ankunft an einer Grenzübergangsstelle. Bürger aus über 150 Ländern können jetzt einen elektronischen Antrag für ein Tansania-Visum online einreichen, wodurch der Besuch einer tansanischen diplomatischen Vertretung oder das Anstehen an der Grenze entfällt.

 

Ein Antrag für ein Visum für Tansania ist auch bei der Ankunft nach wie vor möglich, aber dieses Verfahren kann mit einer langen Wartezeit an einer Einwanderungskontrolle, wo der Antrag bearbeitet wird, verbunden sein. Außerdem muss die Gebühr für das Visum bei der Ankunft in bar in US-Währung bezahlt werden. Mit dem elektronischen Visum für Tansania entfällt diese Notwendigkeit, und die Einreise in das Land kann beschleunigt werden.

 

Wer kein elektronisches Visum für Tansania beantragen kann, muss persönlich ein Botschaftsvisum beim nächstgelegenen tansanischen Konsulat beantragen und im Voraus einen Termin vereinbaren. Man muss angegeben, welche Art von Reisedokument der Antragsteller für seinen Aufenthalt benötigt und ob es sich um ein Touristenvisum, ein Geschäftsvisum, ein Arbeitsvisum oder ein Studienvisum handelt.

 

Gegenwärtig gibt es in Tansania keine Visumsverbote für ausländische Staatsangehörige, und die tansanische Visumspolitik ist die gleiche wie die sansibarische, so dass die meisten ausgestellten Reisegenehmigungen dem Inhaber erlauben, beide Gebiete zu besuchen.

GESUNDHEITSBESTIMMUNGEN

Für Tansania werden folgende Impfungen empfohlen: DTP und Impfung gegen Hepatitis A/B. Da in Tansania Malaria vorkommt, sollten Sie sich bei Ihren örtlichen Gesundheitsdiensten über die neuesten Impf- und Präventionsempfehlungen informieren.

 

Zu den Gesundheitseinrichtungen gehören Krankenhäuser in den größeren Städten. Bezirkskrankenhäuser, ländliche Kliniken, Ambulanzen und Gesundheitszentren sind im ganzen Land vertreten.

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WIRTSCHAFT

Tansania hat eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Afrikas mit einem jährlichen BIP-Wachstum von fast 7% seit 2000. Dennoch herrscht nach wie vor weit verbreitete Armut: 49% der Bevölkerung Tansanias leben unterhalb der internationalen Armutsgrenze von 1,90 US-Dollar pro Tag (Weltbank, 2011). Unter der überwiegend ländlichen Bevölkerung Tansanias (73%) ist das Wirtschaftswachstum begrenzt. Ein inklusives, breitenwirksames Wachstum wird durch das geringe Produktivitätswachstum in arbeitsintensiven Sektoren wie der Landwirtschaft behindert, in der 77% der Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter beschäftigt sind. Der Landwirtschaftssektor wuchs in den letzten zehn Jahren nur um 4% pro Jahr.

 

Das Engagement des Privatsektors ist wesentlich für die wirtschaftliche Entwicklung Tansanias und für die Bemühungen des Landes, bis 2025 den Status eines Landes mit mittlerem Einkommen zu erreichen. Geschäftsunternehmen in Tansania sind vornehmlich verantwortlich für wirtschaftliches Wachstum durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation, Steuereinnahmen und fairen Wettbewerb. Die enormen finanziellen Ressourcen, das Fachwissen und der marktorientierte Ansatz des tansanischen Privatsektors haben das Potenzial, den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Weg in die Selbständigkeit zu gehen. Etwa 70% der jungen Menschen in Tansania sind im Privatsektor beschäftigt.

POLITIK

Der tansanische Präsident und die Mitglieder der Nationalversammlung werden gleichzeitig in direkter Volkswahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Der Präsident ernennt einen Premierminister, der in der Nationalversammlung den Vorsitz der Regierung innehat. Der Präsident wählt sein Kabinett aus den Mitgliedern der Nationalversammlung aus.

 

Die Verfassung ermächtigt ihn außerdem, zehn nicht-gewählte Mitglieder des Parlaments zu ernennen, die ebenfalls Kabinettsmitglieder werden können. Die Nationalversammlung hat 295 Mitglieder. Gegenwärtig hält die Regierungspartei CCM (Chama Cha Mapinduzi) rund 90 % der Sitze in der Nationalversammlung.

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